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Bildergalerie

Epische, actiongeladene, taktische und auch lustige Szenen aus den Abenteuern und Einsätzen des Jägerbataillon 533

Der Hinterhalt traf uns völlig unvorbereitet. Was gerade noch nach einem ganz normalen Tag aussah, entpuppte sich als wasch echtes Feuergefecht. Wir konnten mit Mühe und Not die Stellung halten. Später würde sich herausstellen, dass wir von verbündeten Truppen fälschlicher Weise ins Feuer genommen worden waren. Dieser Fehler kostete uns an diesem Tag viel Blut.

"Wo bleibt denn die Ablöse, ich hab Hunger!"
"Keine Ahnung, vielleicht haben die sich mal wieder verfahren, scheiß Newbies!"
"Ach komm schon, wir waren auch mal Frischlinge. Die werden schon gleich da sein!"

Auf der untersten Sprosse der Erfolgsleiter ist die Unfallgefahr am geringsten. Wenigstens in diesem Screen... ;-)
"Mann, war das anstrengend!"
"Wem sagst du das? Nächstes mal melde ich mich krank!"
"Wer ist denn eigentlich auf die Idee gekommen sich dafür freiwillig zu melden?"
"Weiß ich nicht, aber wenn das nächste mal einer sagt, Lasst uns den military girls day betreuen, wird bestimmt lustig, dann werde ich zum Desateur!!!"

"Sprung auf, Marsch Marsch!" Schrie der Gruppenführer. Sein Befehl war unter dem donnern des Deckungsfeuers kaum zu hören. Mit einem beherzten Satz nach vorne verließen wir unsere Deckung und stürmten auf die Feindliche Stellung zu...

"Vorbereitung ist die halbe Miete!
Uns stand ein langer und anstrengender Marsch bevor. Der Vorbefehl wurde ausgeführt, die Fahrzeuge wurden aufgefahren. Alles wartete auf den Befehl zum Abmarsch. Hoffentlich wird das ein ruhiger Tag...
Lageeinweisung im Briefing- Room, auch wenn ein Plan nur bis zum ersten Schuss hält, die Lageeinweisung ist unverzichtbar.
Grade einfache Tätigkeiten, wie dass Verlegen von Kräften von A nach B kann ab und an dann doch komplex werden. Radwechsel bei einem Kettenfahrzeug ist eben nicht mal eben mit dem Wagenheber erledigt.
Alles will gelernt und trainiert sein. Ein Soldat steigt eben nicht einfach in ein Linienflugzeug. Aber das richtige Absitzen von einem Luftgefährt ist fast so, wie eine genau einstudierte Symphonie.
Das Leben im Felde ist bei gutem Wetter schön, Sonnenschein beim Marsch und weite Landschaften sind aber für den meisten Infanteristen dann doch eher demotivierend.
„Rendezvous“ – Wo sich der normale Zivilist einen Abend im Restaurant bei Kerzenschein vorstellt, weiß der Soldat, Kerzenschein ist da vollkommen fehl am Platz. Schnelligkeit und Dynamik stellen im modernen Gefechtsfeld eine wichtige Komponente da.
Marsch, eine der vielen Tätigkeiten des Soldaten. In diesem Bild mit Radfahrzeugen und der Gewissheit, dass hinter jeder Kurve und Kreuzung ein Hinterhalt lauern kann. Auch wenn die zivile Bevölkerung freundlich gesinnt ist.
Die Gefechtsart „Waldkampf“ ist eine der anspruchsvolleren Tätigkeiten der Jägertruppe. Der Wald bietet Angreifern so wie Verteidigern eine schier unendliche Anzahl an Möglichkeiten. Nur durch intensives Training, gute Vorbereitung, Teamarbeit und Durchsetzungswillen ist hier eine Entscheidung zu erringen.
Wenn man auch ab und an das Gefühl hat, allein zu sein, so hat jeder Jäger doch die Gewissheit, immer als Team zu agieren. Selbst wenn der Marsch aufgrund körperlicher Anstrengung und Anspannung durch Konzentration unerträglich wird.
Tageszeiten sind beim infanteristischen Gefecht in der heutigen Zeit egal. Auch während der Nacht tritt der Jäger in Teamarbeit an und stellt sich seinem Auftrag.