Operation Scorpio

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  • Hoher Blutzoll

    Das Jägerbataillon 533 unterstützt hier die 3.JgKp in der 8. Arma Nacht, in der Region Kujari bei der Operation "Scorpio".



    Allgemeine Lage
    Im Verlauf der letzten Gefechte konnte die Chinesische CSAT die Geheimwaffe sichern und von der Insel Altis nach Nordafrika verlegen. Hierher wurden [...weiterlesen...]
    Display Spoiler
    ebenfalls die Wissenschaftler des zugehörigen Waffen Programms gebracht um den wiederbeschafften Prototypen zu begutachten.
    Für die Sicherung dieser Operation ist das Scimitar Regiment der Region Kujari zuständig in dessen Zuständigkeitsbereich die Waffen und die Wissenschaftler verbracht worden sind.
    NATO Kräfte haben bereits seit dem Verlassen der Insel Altis die Verfolgung der Geheimwaffe aufgenommen und sind an der Nordafrikanischen Küste, im Verbund von mechanisierten und Luftlandekräften, angelandet. Diese Kräfte bewegen sich von der Küste aus in Richtung Landesinnere auf die Stellung der CSAT zu.

    Lage Feind
    Ein gemischter Verband aus Kampfpanzern und mechanisierten Kräften rückt aus Norden auf die Stellung CSAT zu. Gemäß uns zugrundeliegender Informationen der eigenen Nachrichtenkräfte haben in der Nacht bereits spezialisierte Luftlandekräfte das Gebiet per Fallschirm infiltriert. Auftrag dieser Kräfte ist es vermutlich, unser Verzögerungsgefecht zu stören oder zu verhindern.

    Lage Eigen
    Wir, das Scimitar Regiment sind mit einem Zug Kampfpanzer, einem Zug mechanisierter Infanterie und einem Zug motorisierter Infanterie sowie einer verstärkten Gruppe Kompanieführung, im Raum Kujari verortet. Weitere Kräfte zur Verstärkung sind aus Richtung Süden unterwegs auf unsere Stellung.

    Auftrag
    Unser Auftrag ist es die anrückenden NATO Kräfte in ein ausgedehntes Verzögerungsgefecht zu verwickeln, bis die eigenen Kräfte zur Unterstützung aus Süden bei uns eintreffen. Dazu gilt es in mehreren Gefechtsstreifen den Vormarsch der NATO entlang mehreren Verzögerungslinien maßgeblich zu verlangsamen, den Feind abzunutzen oder bestmöglich vollständig aufzuhalten.

    Dazu bestehen folgende Einzelaufträge:
    I. Binden des anrückenden Feindes in einem Verzögerungsgefecht.
    II. Zerstören der aufgegebenen Stellungen durch eigene Kräfte.



    Gefechtsphasen


    Phase 1

    Nachdem die einzelnen Truppenteile ihre Ausrüstung geprüft hatten wurden die ersten Funkkreise eröffnet und die Fahrzeuge bemannt. Die Marschreihenfolge stand bereits fest und ohne langes Umschweifen setzte sich der komplette Zug in Bewegung mit dem ersten Ziel, die Stadt Mianmi zu erreichen. Laut Aufklärung bestand die Möglichkeit auf feindliche Luftlandetruppen in Truppstärke zu stoßen. Der Kontakt blieb bis zum Eintreffen am ersten Fahrtziel unbestätigt.


    Phase 2

    Nach eintreffen am Zielort fanden wir einen kleinen Außenposten vor, der uns mit zusätzlichem Material wie Minen, Munition und Verbandsmaterial aufstocken ließ. Doch schon während wir dabei waren die schweren Kisten in die Fahrzeuge zu verfrachten, wurde bereits über Funk durchgegeben, dass der Panzerzug Delta bereits auf Tuchfühlung mit dem Feind gehen wollte. Da das Jägerbataillon 533, im Zug Charlie III als einziges mit zwei schweren Panzerabwehrwaffen ausgestattet war, wurden die 533er umgehend zur ersten Stellung befohlen.
    Dort angekommen zogen wir das eigene Fahrzeug in eine teilgedeckte Stellung und gruben die ersten Schützengräben aus. Bereits nachdem wir den letzten Graben geschaufelt hatten, war der Feind auch schon in Reichweite. Der erste KPZ konnte kaum die Infanterie absetzen und wurde direkt aus der eigenen Stellung vernichtet.


    Phase 3

    Der Druck auf den Panzerzug wurde danach zu groß und man hat entschieden zu den nachfolgenden Stellungen auszuweichen. Nachdem wir die 2. Stellung bezogen hatten wurde der weitere Befehl zum Ausweichen gegeben.
    Nach erreichen der dritten Stellung meldete man den Abriss der Zugführung. Charlie III bekam sofort den Auftrag die vermissten Teile aufzuklären und zu bergen. Nach einem kurzen Sprint auf die vorgelagerte Tankstelle nahe der zweiten Stellung wurden Teile des Trupps Delta unter Feuer aufgenommen und aus dem Zielgebiet evakuiert.
    Ein erneuter Versuch Teile der Führung zu suchen glückte und die teils schwerverletzten Kameraden wurden erfolgreich zurückgeführt und konnten wohlbehalten den Dienst wieder antreten.
    Der Feind hielt den enormen Druck gegen unsere Linien aufrecht und wir mussten direkt bis zur Stellung 8 ausweichen. Von hier an wurde der Kampf unerbittlich und mit schwindender Hoffnung geführt. Obwohl der Feind Verluste verzeichnete, drückte er immer stärker gegen unsere Verteidigungsstellungen. Wir waren schließlich gezwungen als versprengte Einheiten soweit und so schnell es ging auszuweichen.


    Phase 4

    Teilweise noch unter Deckung der verbliebenen Teile des Panzerzugs wurde niemand zurückgelassen und wir erreichten eine kleine FOB abseits des aktiven Gefechtsfeldes. Ein provisorischer Verbandsplatz für verletzte Kameraden wurde bereits von den dortigen Kameraden und den Sanitätern eingerichtet, die die verwundeten Kameraden wieder fit machten.
    Von hier aus gingen die restlichen Kräfte zur letzten Stellung direkt an einem Fluss, jenseits der dort einzigen Brücke. Die letzte Gefechtslinie wurde mit allen Teilen bis zum Abschluss gehalten, der massive Durchbruch der Panzerkräfte letztlich mit einem hohen Blutzoll verhindert.
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