Hopeful Escape

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  • Der Versuch, durch zu kommen...

    Das Jägerbataillon 533 unterstützte gemeinsam mit der 3.JgKp bei der Operation „Hopeful Escape“, bei der wir als Zug abgeschnitten waren, einem Coop Event der 3.JgKp.



    Der Schnee war frisch angefroren und knirschte, wenn die Kampfstiefel auf den Untergrund aufsetzen. Nach einem Schluck heißen Kaffee und der Absprache mit meinem Gruppenführer ging ich wieder nach vorn in die Stellungen. Wir hatten nun schon einige Angriffe abwehren können und uns gut zur Verteidigung eingerichtet. In den letzten Stunden kamen Gerüchte auf, dass der Rechte und Linke Partner unserer Kompanie nicht mehr mit uns in Kontakt stehen würde, man wird sehen was die Zug Besprechung Neues offenbart....


    Vorgeschichte
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    9. November 1989
    Die ganze Welt schaut auf Berlin. Am Brandenburger Tor treffen sich West- und Ostberliner und feiern zu Liedern von Havid Daesseldoff. Allerdings erreichte die DDR-Grenzpolizei passend zum Song „I’ve been looking for no freedom“, der Befehl dem Treiben ein Ende zu setzen. Ost-Berliner sind Fest zu setzen und West-Berliner notfalls unter Einsatz von Gewalt von der Grenze zu entfernen. Bei den darauf erfolgenden Ausschreitungen werden gut 10 West-Berliner und mindestens 20 Ost-Berliner festgenommen. 5 Menschen sterben und dutzende wurden verletzt. Der Bundeskanzler Helmut Kreuzblütler (BRD) verurteilte das Vorgehen der DDR scharf. Egon Kreis verurteilt das Vorgehen der BRD und erklärt, die BRD habe maßgeblich Schuld an den gewaltvollen Auseinandersetzungen am Brandenburger Tor.

    9. November 1990
    Am Jahrestag „der Schande vom Brandenburger Tor“ verurteilte Bundeskanzler Helmut Kreuzblütler (BRD) erneut das Vorgehen der DDR und fordert Wiedergutmachung. Seitens der DDR gab es keine Reaktion. Innerhalb eines Jahres wurde allerdings eine erhöhte Militärpräsenz im Grenzbereich beobachtet.

    9. November 1996
    Bei einem friedlichen Protest am Brandenburger Tor kam es zu einem tragischen Zwischenfall. Ein Grenzsoldat der DDR erschoss eine junge Frau, da diese sich der Grenze näherte. Die Frau befand sich laut Angaben von Zeugen noch auf Grund der BRD. Bundeskanzler Helmut Kreuzblütler (BRD) warf der DDR beabsichtigte Provokationen vor. Der Tot der jungen Frau müsse Konsequenzen haben.

    1. Januar 1997
    Nach verbalen Auseinandersetzungen zwischen der BRD und der DDR erreicht der Konflikt einen neuen Höchststand. Soldaten der Bundeswehr Sammeln sich in der Nähe der Grenzen. Auch die USA erhöhen das Soldantenaufgebot in der Region.

    24. Dezember 1997
    In der Grenzregion bei Grasleben kam es zu Beschuss auf Soldaten der Bundeswehr. Die DDR wirft der BRD eine Förderung der Aggression in der Region vor. Die Grenzsoldaten hätten sich lediglich verteidigt.

    5. Januar 1998
    Die Bundeswehr konnte einen Angriff auf Grasleben abwehren. Die BRD Deutschland erklärt den Verteidigungsfall und ruft den Kriegszustand aus.

    7. Januar 1998
    Die BRD führt seit den frühen Morgenstunden einen massiven Angriff auf Weferlingen durch. Nach aktuellen Berichtern gibt es nur wenige Verluste die Stadt sei nahezu eingenommen.

    8. Januar 1998
    Nach moderaten Gefechten konnte heute Rätzlingen eingenommen werden.

    10. Januar 1998
    Die NVA führte gemeinsam mit russischen Streitkräften einen massiven Angriff in der Region um Weferlingen durch. Rätzlingen ist abgeschnitten…

    Ähnlichkeiten mit Personen aus der realen Welt sind natürlich purer Zufall.


    Befehl
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    1. Lage
    a) Feindlage
    Der Feind hat uns umzingelt. Wir vermuten in der Region Feind in Regiment Stärke. Der Feind verfügt über jegliche Art von Bewaffnungen. Russische Streitkräfte sind wohl nicht mehr in dieser Region.

    b) Eigene Lage
    Die eigene Lage ist gelinde gesagt desolat. Wir sind eingekreist und sitzen in Rätzlingen fest. Wir verfügen über wenig Fahrzeuge. Das letzte gepanzerte Fahrzeug wurde gestern durch einen feindlichen AT-Schützen zerstört. Uns geht Munition und Nahrung aus. Wir haben keinen FunkKontakt mehr zu eigenen Teilen. In der Ortschaft befinden sich zusätzlichen zu Ihren Einheiten noch gut eine Kompanie.

    c) Unterstellungen und Abgaben
    entfällt

    d) Zivile Lage
    Keine Informationen. Aufgrund aktueller Kampfhandlungen wird sich die Zivilbevölkerung vermutlich nicht im Einsatzgebiet befinden.

    2. Auftrag
    Erreichen Sie Weferlingen (letzte bekannte Position eigener Einheiten) und melden Sie unsere Situation. Wir benötigen dringend Unterstützung. Bewegen Sie sich hierfür im markierten Bereich. Hier vermuten wir aktuell am wenigsten Feind. Schalten Sie zudem den Mörser, welcher sich ungefähr an der Markierten Position befinden sollte, aus. Dieser nimmt unsere Stellungen derzeit unter Dauerfeuer.

    3. Durchführung
    Obliegt Ihnen.

    Mehr kann man hier lesen



    Phase 1

    Als der gesamte Zug noch in der Verteidigung liegt, tritt der Gegner einen mechanisierten Angriff auf die Stellungen los. Querschläger, Abwehrfeuer und Zielansprachen kommen auf, die Milan rauscht los. Letztendlich können wir auch diesen Angriff abwehren, aber der anfängliche Verdacht wird zur Tatsache, wir sind abgeschnitten. Unser Auftrag ist es nun, zu den eigenen Kräften durch zu kommen.


    Phase 2

    Gruppenweise überspringen wir die Freifläche und dringen in den Wald ein. Hier gehen wir im breiten Gefechtsstreifen vor um am Waldrand auf der anderen Seite des Waldes die gegnerische Mörser Stellung aufklären zu können. Feindliche Hubschrauber überfliegen uns, können uns aber aufgrund des Waldes nicht aufklären. Die Mörserstellung kann noch nicht ausgemacht werden, wie müssen die nächste Freifläche überqueren.


    Phase 3

    Wir können die Stellung des Gegners aufklären und werden aus einem alleinstehenden Haus unter Beschuss genommen. Der Feind wird niedergehalten, das Haus genommen und die Mörserstellung vernichtet. Nun heißt es ausweichen und Absetzen.


    Phase 4

    Es beginnt ein langer Marsch in spärlicher Deckung. Der Zug nutzt ein Flusslauf um seine Sichttarnung zu optimieren und schafft es unbemerkt bis zum inneren Grenzzaun zu gelangen, hier wird eine kurze Umgliederung des Zuges vor genommen, während der Zugführer sich dazu entscheidet, den zweiten Flusslauf in unserem Gefechtsstreifen zum weiteren ausweichen zu nutzen und mit den eigenen Kräften in Verbindung zu kommen.


    Phase 5

    Im anschließenden durchqueren des Waldes laufen wir auf den Feind auf. Dieser nutzt seine Luftüberlegenheit und gibt uns einiges an Feuer rein, aber wir können den Feind am Boden werfen. Nun wird zügig zum anderen Fluss verlegt, den wir weiter als Deckung nutzen um näher an unsere eigenen Kräfte zu gelangen. Ein weiteres Ausweichen über den Fluss ist aufgrund eines Minenfeldes nicht möglich.


    Phase 6

    Vor uns liegt ein feindlicher Feldposten, der uns den Weg abschneidet. Der Zugführer entscheidet sich, diesen zu vernichten. Mit zwei Gruppen werfen und vernichten wir den Feind im Feldposten. Zu unserem Nachteil, treten feindliche mechanisierte Kräfte die von Panzerkräften unterstützt werden in tieferen raum an und werfen uns aus dem grade genommenen Feldposten unter hohen Verlusten. Der Zug ist versprengt und weicht zum Flussbett aus.



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