Operation Panther -2

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  • Operation Panther
    1. Lage

    Feindlage:

    Feindliche russische Kräfte haben weite Teile der Insel Altis unter ihre Kontrolle gebracht, darunter die Hauptstadt Kavala sowie den internationalen Flughafen, südlich von Athira. Der Osten der Insel konnte bisher Widerstand gegen die russischen Kräfte leisten, da diese im Süden nun mit NATO-Kräften eine Frontlinie führen. Die feindlichen Kräfte haben mit dieser neuen Frontlinie hart zu kämpfen, wobei damit zu rechnen ist, dass diese nun weitere Truppen aus dem Inselinneren heranschaffen.

    Verbündete Lage:

    Die mit uns verbündete Altis Armed Force konnte sich im östlichen Teil der Insel neuformieren und hält hier erfolgreich einige Schlüsselpositionen. Bei diesem
    Neuformieren hat die AAF nach unserem Kenntnisstand sämtliche operativen Einheiten eingebüßt, und sich verschanzt.
    Desweiteren sind im Nord-Osten der Insel dänische Marine Infanteristen eingetroffen dessen Aufgabe es ist, die AAF zu beraten und eine Verteidigung der Stadt Paros
    einzuleiten.

    Eigene Lage:

    Die durch die vLLBrig.1 unterstütze Einsatzgruppe „Echnaton“ konnte erfolgreich auf einer Halbinsel nahe der Zaros Bucht eine Landezone einrichten. Diese konnte bisher gehalten werden wodurch Nachschub und Personal herangeführt werden konnte. Auch konnten in den letzten Stunden ein Großteil der Halbinsel unter Kontrolle gebracht werden. Die Einsatzgruppe Echnaton konnte erfolgreich an den provisorischen Feldposten Vikos verlegt werden. Echnaton stehen hierzu leichte Fahrzeuge und Ausrüstung zur Verfügung.


    Zivile Lage

    Ein Großteil der Zivilbevölkerung konnte aus der Hauptstadt in den östlichen Teil der Insel flüchten. Im Stadtgebiet von Paros wurde eine Provisorische Regierung
    eingerichtet.

    2. Auftrag

    Sie bilden den 1.Zug der Einsatzgruppe Echnaton. Ihr Auftrag ist es, dass ehemalige Atlis Airforce Flugfeld (Obj1) sowie die Stadt Zaros (Obj4) einzunehmen. Das Einsatzführungskommando erhofft sich dadurch eine Festigung der Landezone und die Verschiebung der Frontlinie tiefer ins Landesinnere.

    3. Durchführung



    Nachdem der Trupp des Jägerbataillons 533 seine Abmarschbereitschaft hergestellt hatte, verlegten unsere Männer im Landmarsch, aufgesessen auf Kfz, zum Checkpoint Wildsau. Hier wurden den einzelnen Gruppen ihre Ziele zugewiesen und noch einmal die Taktik besprochen. Nachdem alle Fragen geklärt waren und jede Gruppe wusste, worauf es ankam, setzten sich unsere Jäger zu Fuß in Marsch und verlegten, im Schutz der Höhe 41 zum RP Apophis.



    Als der RP in Sichweite kam, befahl der Gruppenführer einen Beobachtungshalt durchzuführen. Die Jäger nahmen Position ein und beobachteten angespannt das vor ihnen liegende Flugfeld. Nach und nach kamen die Feindmeldungen beim Gruppenführer an, doch dann wurde die angespannte Stille durch ein schrilles Pfeifen, gefolgt von einem ohrenbeteubenden Grollen zerissen. Die Gruppe wurde von einem feindlichen Mörsertrupp unter Feuer genommen und noch bevor der Gruppenführer seine Befehle geben konnte, lagen zwei Soldaten schwer verwundet am Boden. Das Mörserfeuer war heftig und zentriert sodass der Gruppe nur das Ausweichen in eine nahegelegende Senke blieb. Unter Einsatz von Deckungsfeuer und Nebelgranaten konnte die Gruppe in die Senke ausweichen und sich vom Feind lösen. Unter Deckung wurden die Verwundeten versorgt während der Gruppenführer seinen Angriffsplan mit den Truppführern ausarbeitete.



    Wenige Minuten später machte sich die Gruppe zum Ausfall auf die feindlichen Stellungen bereit. Mit einem grollenden "Hurra" stürmten die Soldaten des Jägerbataillons 533 auf die Stellungen zu um den Feind entwqeder zu vernichten oder zum Ausweichen zu zwingen. Die feindlchen Truppen wahren von dieser wagemutigen Aktion dermaßen überrascht, dass das Flugfeld Apophis nach wenigen Minuten feindfrei gemeldet wurde.



    Nach einer kurzen Verschaufpause kamen per Funk neue Befehle rein. Die Jäger sollten sich zum RP Hathor bei der Stadt Therisa versammeln und einen AAF Offizier vernehmen. Eine zweite Gruppe richtete derweil auf Höhe 51 einen Beobachtungsposten mit Hilfe eines Fenneks ein um den Jägern vorab mit Aufklärung zu unterstützen. Von Nord- Westen her rückte bereits verbündete Verstärkung nach um die Stadt Therisa von zwei Seiten säubern zu können und dem AAF Offizier eine Flucht unmöglicvh zu machen. Unsere Jäger bewegten sich langsam von Haus zu Haus, von Seitenstraße zu Seitenstraße. Hier zeigte sich, dass die vorangegangenden OAK- Ausbildungen gefruchtet hatten. Die Lage, welche sich den Soldaten innerhalb der Stadt bot, war ruhig, zu ruhig. Nach weiteren Minuten drehte sich das Lagebild plötzlich um 360°. Der Feind schickte mehrere Infantrieverbände aus Richtung Westen auf die Stadt zu. Unsere Gruppen verschanzten sich am Stadtrand und warteten auf den vorrückenden Feind. Der Angriff kam plötzlich als die ersten Gebäude durch Panzerabwehrhandwaffen zerissen wurden. Unter starkem Beschuss wahren unsere Gruppen gezwungen den Rückzug anzutreten. Nachdem der westliche Stadtrand mit ein Paar Minen versehen war, kaperten unsere Gruppen ein Paar zivile Lkw und wichen zurück zu Checkpoint Charly.



    Hier endete die Mission, da der Feind die verbliebenden Einsatzziele befestigen konnte und somit einen Angriff sinnlos machte.

    Unser Dank gilt der Fallschirmjägerkompanie, welche diesen Event geplant und umgesetzt hat.
    MkG
    Melchi baseball

    Wir wussten, dass die Welt nicht vollkommen ist und das es Menschen braucht, die sagen „ICH DIEN“ und das es nicht mit allem Gehalt getan ist, sondern Einsichten, die denen gegeben sind, die andere Dinge im Herzen und im Kopf tragen, als das offensichtliche und banale.
    Generalmajor Trull 2005
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