Hopeful Escape

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Der Versuch, durch zu kommen...


Das Jägerbataillon 533 unterstützte gemeinsam mit der 3.JgKp bei der Operation „Hopeful Escape“, bei der wir als Zug abgeschnitten waren, einem Coop Event der 3.JgKp.


Der Schnee war frisch angefroren und knirschte, wenn die Kampfstiefel auf den Untergrund aufsetzen. Nach einem Schluck heißen Kaffee und der Absprache mit meinem Gruppenführer ging ich wieder nach vorn in die Stellungen. Wir hatten nun schon einige Angriffe abwehren können und uns gut zur Verteidigung eingerichtet. In den letzten Stunden kamen Gerüchte auf, dass der Rechte und Linke Partner unserer Kompanie nicht mehr mit uns in Kontakt stehen würde, man wird sehen was die Zug Besprechung Neues offenbart....



Vorgeschichte


Befehl


Mehr kann man hier lesen



Phase 1


Als der gesamte Zug noch in der Verteidigung liegt, tritt der Gegner einen mechanisierten Angriff auf die Stellungen los. Querschläger, Abwehrfeuer und Zielansprachen kommen auf, die Milan rauscht los. Letztendlich können wir auch diesen Angriff abwehren, aber der anfängliche Verdacht wird zur Tatsache, wir sind abgeschnitten. Unser Auftrag ist es nun, zu den eigenen Kräften durch zu kommen.



Phase 2

Gruppenweise überspringen wir die Freifläche und dringen in den Wald ein. Hier gehen wir im breiten Gefechtsstreifen vor um am Waldrand auf der anderen Seite des Waldes die gegnerische Mörser Stellung aufklären zu können. Feindliche Hubschrauber überfliegen uns, können uns aber aufgrund des Waldes nicht aufklären. Die Mörserstellung kann noch nicht ausgemacht werden, wie müssen die nächste Freifläche überqueren.



Phase 3

Wir können die Stellung des Gegners aufklären und werden aus einem alleinstehenden Haus unter Beschuss genommen. Der Feind wird niedergehalten, das Haus genommen und die Mörserstellung vernichtet. Nun heißt es ausweichen und Absetzen.


Phase 4

Es beginnt ein langer Marsch in spärlicher Deckung. Der Zug nutzt ein Flusslauf um seine Sichttarnung zu optimieren und schafft es unbemerkt bis zum inneren Grenzzaun zu gelangen, hier wird eine kurze Umgliederung des Zuges vor genommen, während der Zugführer sich dazu entscheidet, den zweiten Flusslauf in unserem Gefechtsstreifen zum weiteren ausweichen zu nutzen und mit den eigenen Kräften in Verbindung zu kommen.



Phase 5

Im anschließenden durchqueren des Waldes laufen wir auf den Feind auf. Dieser nutzt seine Luftüberlegenheit und gibt uns einiges an Feuer rein, aber wir können den Feind am Boden werfen. Nun wird zügig zum anderen Fluss verlegt, den wir weiter als Deckung nutzen um näher an unsere eigenen Kräfte zu gelangen. Ein weiteres Ausweichen über den Fluss ist aufgrund eines Minenfeldes nicht möglich.



Phase 6

Vor uns liegt ein feindlicher Feldposten, der uns den Weg abschneidet. Der Zugführer entscheidet sich, diesen zu vernichten. Mit zwei Gruppen werfen und vernichten wir den Feind im Feldposten. Zu unserem Nachteil, treten feindliche mechanisierte Kräfte die von Panzerkräften unterstützt werden in tieferen raum an und werfen uns aus dem grade genommenen Feldposten unter hohen Verlusten. Der Zug ist versprengt und weicht zum Flussbett aus.